El Transistor 2017 - D.O. Rueda - Telmo Rodriguez

El Transistor 2017 - D.O. Rueda - Telmo Rodriguez
El Transistor, der große Bruder des weißen Kassenschlagers BASA aus der D.O. Rueda beweist selbst skeptischen Zeitgenossen von Anfang an, dass es in Spanien nicht nur gute und „interessante“ Weißweine gibt, sondern mittlerweile auch große Vertreter Ihrer

Bestell-Nr.:
100049
Gewicht:
1,28 Kg
Flasche:
á 0,75 L
Erstvermarkter:
Compañia de Vinos Telmo Rodriguez S.L.E, el monte s/n, E-1308-Lanciego, Spanien

Allergenhinweis:
enthält Sulfite

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17,90 €
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Beschreibung

El Transistor 2017, der große Bruder des weißen Kassenschlagers BASA aus der D.O. Rueda, beweist spielerisch, dass es in Spanien nicht nur gute und „interessante“ trockene Weißweine gibt, sondern mittlerweile auch große Vertreter der Zunft, die selbst abgezockte Weißwein-Veteranen französischer und deutsch-österreichischer Provinienz in Staunen versetzen.

Der „Transistor 2017“ – benannt nach einem großen Transistorradio, das wie von Geisterhand mitten im abgeschiedenen Weinberg lag und bei seiner Begehung dort gefunden wurde – zieht alle Register, die Branchenprofis und Weißwein-Aficionados Entzücken entlocken können.

Der 100%-ige Verdejo, der aus Reben der Top-Lage „El Monte“ bei La Seca gekeltert wird, kommt nach der Vinifizierung noch ca neun Monate ins französische Barrique. Das wirklich Aufregende spielt sich allerdings vorher ab: Handver- und gelesene alte Reben, karge Böden, Fermentierung in unterschiedlichster Form: vom Stahltank über Zement bis hin zu Fudern und Barriques verschiedenster Provinienz – hier spielt Rodriguez mit allem, was die Weingeschichte kennt. Ach so, und selbstverständlich natürlich nur autochthone Hefen des Weinbergs selbst, und selbstverständlich nachhaltige Landwirtschaft. Rodriguez selbst kümmert sich um fast jedes Detail noch selbst.

Im Gegensatz zu anderen fetten Weißweinen, die durch eine Überdosis neue Eiche Filigranität und Komplexität simulieren, hat es Telmo Rodriguez geschafft, im Transistor 2014 die Eigenschaften und das Potential des Verdejos zart und intensiv aufs Schild zu heben und eine beeindruckende Textur und Cremigkeit hervorzubringen, die auch die feine Säure beständig unter Kontrolle halten.

Das Holz in der Nase kaum spürbar, stattdessen zurückhaltende Zitrusfrüchte und frische Kräuter mit etwas Birne und Melone. Die oft aggressive Säure und Zitronengrasnoten junger Billig-Verdejos sind sofort vergessen. Am Gaumen intensive weiße Frucht, noble und feine, leicht bittere Mandelnoten, die durch einen Hauch alten Pfirsichs aber stets unter Kontrolle gehalten werden.

Wahnsinniges Potential, alterungsfähig. Unbedingt in den Weinkeller! Vom Jahrgang 2014 wurden weniger als 10.000 Flaschen vinifiziert!

Steckbrief

Steckbrief

Inhalt 0,75 l
GTIN 8436037409028
Lieferzeit 2-3 Tage
Geschmacksrichtung trocken
Jahrgang 2017
Allergenhinweis enthält Sulfite
Rebsorten Verdejo
Alkoholgehalt 12,50 % Vol.
Land Spanien
Gebiet D.O. Rueda
Verschluss Naturkork
Grundpreis 23,87 €/l

Steckbrief

Inhalt 0,75 l
GTIN 8436037409028
Lieferzeit 2-3 Tage
Geschmacksrichtung trocken
Jahrgang 2017
Allergenhinweis enthält Sulfite
Rebsorten Verdejo
Alkoholgehalt 12,50 % Vol.
Land Spanien
Gebiet D.O. Rueda
Verschluss Naturkork
Grundpreis 23,87 €/l

Beschreibung

El Transistor 2017, der große Bruder des weißen Kassenschlagers BASA aus der D.O. Rueda, beweist spielerisch, dass es in Spanien nicht nur gute und „interessante“ trockene Weißweine gibt, sondern mittlerweile auch große Vertreter der Zunft, die selbst abgezockte Weißwein-Veteranen französischer und deutsch-österreichischer Provinienz in Staunen versetzen.

Der „Transistor 2017“ – benannt nach einem großen Transistorradio, das wie von Geisterhand mitten im abgeschiedenen Weinberg lag und bei seiner Begehung dort gefunden wurde – zieht alle Register, die Branchenprofis und Weißwein-Aficionados Entzücken entlocken können.

Der 100%-ige Verdejo, der aus Reben der Top-Lage „El Monte“ bei La Seca gekeltert wird, kommt nach der Vinifizierung noch ca neun Monate ins französische Barrique. Das wirklich Aufregende spielt sich allerdings vorher ab: Handver- und gelesene alte Reben, karge Böden, Fermentierung in unterschiedlichster Form: vom Stahltank über Zement bis hin zu Fudern und Barriques verschiedenster Provinienz – hier spielt Rodriguez mit allem, was die Weingeschichte kennt. Ach so, und selbstverständlich natürlich nur autochthone Hefen des Weinbergs selbst, und selbstverständlich nachhaltige Landwirtschaft. Rodriguez selbst kümmert sich um fast jedes Detail noch selbst.

Im Gegensatz zu anderen fetten Weißweinen, die durch eine Überdosis neue Eiche Filigranität und Komplexität simulieren, hat es Telmo Rodriguez geschafft, im Transistor 2014 die Eigenschaften und das Potential des Verdejos zart und intensiv aufs Schild zu heben und eine beeindruckende Textur und Cremigkeit hervorzubringen, die auch die feine Säure beständig unter Kontrolle halten.

Das Holz in der Nase kaum spürbar, stattdessen zurückhaltende Zitrusfrüchte und frische Kräuter mit etwas Birne und Melone. Die oft aggressive Säure und Zitronengrasnoten junger Billig-Verdejos sind sofort vergessen. Am Gaumen intensive weiße Frucht, noble und feine, leicht bittere Mandelnoten, die durch einen Hauch alten Pfirsichs aber stets unter Kontrolle gehalten werden.

Wahnsinniges Potential, alterungsfähig. Unbedingt in den Weinkeller! Vom Jahrgang 2014 wurden weniger als 10.000 Flaschen vinifiziert!

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